Zimtschnecken vor der Pause

Hallo Ihr Lieben,

das ist nun mein letzter Blogpost vor der Winterpause. Ja, irgendwann ist es immer soweit. Wir haben die Urlaubsreife erreicht und machen uns nun vom gewohnten Platz. Der Plan sind Skiferien, aber es kann auch sein, dass ich in eine Art spontanen Winterschlaf verfalle und mit dem momentan kniegebeutelten Traummann einfach nur etwas Winter auf dem Balkon verbringe. Und vielleicht versuche ich noch einmal ein paar Zimtschnecken zu backen. 😉

Versandpause

Für SchönHerum bedeutet es  – Versandpause. Vom 16.02. – 24.02.2017 (Geisterstunde 24:00 Uhr) werden also keine Päckchen gepackt, (fast) keine Mails bearbeitet und keine Geschenke verpackt.

Bestellungen können jederzeit im Shop aufgegeben werden. Wenn Du im Bestellprozess den Gutscheincode: WINTER2017 eingibst, erhältst du 10% Ferienrabatt auf das gesamte Sortiment, ab einem Bestellwert von 10€. Dieser Rabatt gilt nicht für die Versandkosten. Und hier habe ich das ganze noch einmal zusammengefasst.

Versandpause-Winter2017

Das Ding mit den Schnecken

Eigentlich wollte ich mich mit ein paar leckeren Zimtschnecken in die Winterpause verabschieden, aber da kam mir das Freitagsdilemma dazwischen. So erklärt sich dann auch das Titelbild. Das Rezept von meinen Lieblingszimtschnecken gibt es irgendwann später. Sie sehen nach Plan nicht annähernd so aus, wie die zwei Exemplare auf dem Bild.

Der Nicht-mein-Tag-Freitag

Vorigen Freitag hatte ich so einiges geplant. Nach einer ziemlich anstrengenden Woche mit einem Teufelchenkind und ein paar unerwarteten Querschlägern sollte es ruhig ablaufen. Ich wollte Zimtschnecken backen, sie fotografieren und die Bilder für diesen Blogpost fertig machen. Es kommt eben immer anders als man denkt und so nahm der letzte Freitag seinen Lauf.

Er begann mit einem einklemmten McQueen Schlübbi. Dieser sorgte dafür, dass die (natürlich vorprogrammierte) Waschmaschine am Morgen mit dem Weckerklingeln im Wasser stand. Ich habe erst einmal Lappen über Lappen hingeworfen und mich dem einzig wahren Ziel gewidmet: pünktlich das Haus verlassen, so dass alle pünkltlich da ankommen, wo sie hin müssen: die erste Zeugnisausgabe in der Schule und der Morgenkreis in der Kita.

Wieder zu Hause machte ich mich an die Wischaktion und die schwedischen Schnecken. Doch trotz super-duper-Dampfgarer-Hefe-gehen-Spezialprogramm guckte mich der Hefeteig nach 30 Minuten beleidigt und klein an. Da war nix gegangen, nicht in die Breite, nicht in die Höhe. Deshalb gibt es das Rezept heute auch nicht. Ich habe den Teig dann trotzdem abgebacken und naja… es ging so.

Bei der Wischaktion war ich relativ erfolgreich. Beim letzten Ganz zur Waschmaschine blieb mein kleiner Zeh am Türrahmen hängen. Aua, das tat weh und binnen Minuten verdoppelte sich die Größe meiner kleinen Zehe. Egal, weil ich musste ja noch Koffer fürs Wochenende packen (für die Kinder und für mich), 3 Mails beantworten und das Schulkind nach dem Mittag aus der Schule holen. Keine Zeit zum Wunden lecken.

Wenigstens kein Schuhproblem

Mit dem Zehendesaster hatte sich dann zumindest die Frage erledigt welche Schuhe ich für das geplante Berlinwochenden (ohne Kinder) mitnehme. Ich musste mich für das Model „Plattfuß –ausgelatscht“ entscheiden. Zumindest habe ich dann alles irgendwie „in time“ geschafft. Die Übergabe der Kinder mit Opa hat auch wunderbar funktioniert und so stellte sich etwas Ruhe ein, als ich losgelöst aller Zeiten und Familienpflichten den Bahnhof betrat.

Ein entspanntes Sushi sollte es für mich zum Mittag sein. Bähm und da explodiert mir dieser doofe Soja-Soßen-Fisch beim aufmachen. Und damit der Tag perfekt ist hatte meine Bahn dann noch 35 Minuten Verspätung. Die dicke kleine Zehe war am Bahnsteig gut gekühlt.

Ich habe mich ab da langsam bewegt und zum Glück keine weiteren Fehlschläge mehr erlebt. Der Freitagabend in Berlin gehörte dann mir und dem Kino.

Im LalaLand

Hach war der schön! La La Land kann ich euch als kleinen Kinotipp wärmstens ans Herz legen. Nicht zu viel Musical, eine tolle Geschichte über die Liebe, Träume und das Leben. Zwei Hauptdarsteller, die man einfach nur sehr gern anguckt, satte Farben, gute Laune, tolle Kleider und ein bisschen Märchen.

Das Wochenende hatte noch viele kleine Highlights und die mittlerweile blau-lila-schwarz-karierte Zehe war / ist wohl etwas angebrochen. Halb so schlimm, wird wieder. Tanzen geht gerade nicht, Ski fahren… mal sehen wie es sich entwickelt.

Wir sind dann mal weg

Nun habe ich genug aus dem Nähkästchen geplaudert und ihr seht, das wahre Leben ist nicht immer schönherum und die Realität trägt nicht täglich Schleifchen im Haar!

Ich sage Tschüssi und bis zum 27.02.. Dann wird hier wieder fleißig mit Liebe und Leidenschaft gepackt! Bleibt gesund und macht es euch schönherum.

Kennt ihr auch diese Chaostage, die einem den letzten Nerv rauben?

Herzliche Grüße,

Stefanie von SchönHerum

 

 

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